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Für wen ist Lambertz Senator?

Dass der Senat im belgischen Staatsgefüge keinen Stellenwert mehr hat, ist bekannt. Wen wundert es da, dass zahlreiche Bürger mit den damit verbundenen hohen Ausgaben für die Allgemeinheit nicht einverstanden sind?

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 09.11.2017:

2017-11-09-VIV-DWP-MB-Für wen ist Lambertz Senator

Plenum vom 23.10.2017

In der Plenarsitzung vom 23.10.2017 ging Alain in seinem Redebeitrag auf das Dokument 194 Nr. 2 zur Abänderung des Dekretes vom 16. Juni 2008 zur Festigung von Kernkompetenzen Rahmenplänen im Unterrichtswesen ein.

Lesen Sie hier den Beitrag von Alain Mertes zu diesem Tagesordnungspunkt:

2017-10-23-VIV-Rede AM-Dok. 194-Rahmenplan Mathematik

Darüber hinaus widmete sich Alain Mertes in einem weiteren Redebeitrag dem Dokument 196 Nr. 2 zur Billigung des Zusammenarbeitsabkommens zwischen der Wallonischen Region und der Deutschsprachigen Gemeinschaft über die Lokalwahlen vom 14. Oktober 2008 auf dem deutschen Sprachgebiet.

Lesen Sie hier den Beitrag von Alain Mertes zu diesem Tagesordnungspunkt:

2017-10-23-VIV-Rede AM-Dok. 195-Zusammenarbeitsabkommen Lokalwahlen

Herdprämie oder Wertschätzung?

Vor einiger Zeit führte ich ein Gespräch mit einem glücklichen Großvater, er sagte: „Wenn ich eins im meinem Leben ändern würde, dann, dass ich mehr Zeit mit meinen Kindern in ihrer Kindheit verbringen würde. Damals hab ich viel gearbeitet, aber ich hab die Kindheit meiner Kinder nicht miterlebt und das tut mir heute sehr leid. Ich kann nur jedem anraten, so viel Zeit wie möglich mit seinen Kindern zu verbringen. Diese Zeit kommt nie zurück.“ Diese emotionale Aussage ist kein Einzelfall, denn viele wünschen sich, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, bzw. verbracht zu haben. Wenn man sich indes die momentane Familienpolitik anschaut, so wird deutlich, dass sich diese immer mehr vom Wohl des Kindes und der Familie entfernt und sich immer häufiger bloß wirtschaftsorientiert gestaltet.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 05.10.2017:

2017-10-05-VIV-DWP-MB-Kinderbetreuung

Was wollen die Bürger der DG?

Obwohl von verschiedenen Parteien in den letzten Wochen die geplante Übertragung von Zuständigkeiten von der Wallonischen Region als Meilenstein dargestellt wurde und insbesondere die PFF sich in höchsten Tönen selbst gelobt hat, wurde wieder jemand entscheidendes vergessen: Der Bürger. Denn die eigentliche Frage ist: Will die Bevölkerung überhaupt weitere Zuständigkeiten für die DG?

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 07.09.2017:

2017-09-07-VIV-DWP-MB-Was wollen die Bürger der DG

Schriftliche Fragen Sitzungsperiode 2017-2018

Hier finden Sie Auszüge aus den Bulletins der Interpelationen und Fragen mit den Fragen der Vivant-Fraktion, die die Parlamentarier in der Sitzungsperiode 2017-2018 gestellt haben:

2017-10-30-PDG-Antwort-SF Nr.219-Aufklärung Geschlechtskrankheiten

2017-10-16-PDG-Antwort-SF Nr.217-Prozessoptimierung Ministerium

Plenum vom 25.09.2017

In der Plenarsitzung vom 25.09.2017 ging Michael Balter in seinem Redebeitrag auf Regierungserklärung von September 2017 ein. Dabei den Schwerpunkt auf die Familienpolitik und auf das Wohl des Kindes.

Er beruft sich dabei auf Artikel 22bis der Verfassung:„Das Wohl des Kindes ist in allen Entscheidungen, die es betreffen, vorrangig zu berücksichtigen.“

Lesen Sie hier seinen Beitrag zu diesem Tagesordnungspunkt:

2017-09-26-VIV-Rede-MB-Regierungserklärung September 2017-Ein jahr der großer Reformen und grundlegendr Weichenstellungen

Plenum vom 29.05.2017

Während der Plenarsitzung vom 29. Mai 2017 waren die verschiedenen Fraktionen aufgerufen, zur Regierungsmitteilung bezüglich der Standortmarke „Ostbelgien“ (Dok. 172 Nr.1) Stellung zu beziehen.

Lesen Sie hier den Beitrag von Michael Balter zu diesem Tagesordnungspunkt:

2017-05-29-VIV-Rede-MB-Dok.172-Standortmarke Ostbelgien

Darüber hinaus widmete sich Michael Balter in einem weiteren Redebeitrag dem Dokument 190 Nr.1 bezüglich der Zustimmung  zu dem Übereinkommen von Minamata über Quecksilber, geschehen zu Kumamoto am 10. Oktober 2013:

2017-05-29-VIV-Rede-MB-Dok.190-Zustimmung zu dem Übereinkommen von Minamata über Quecksilber

Alain Mertes ging in seinem Redebeitrag auf die Dokmente 179 und 180 bezüglich des ILO-Abkommens zum Arbeitsschutz und zur Zwangsarbeit ein:

2017-05-29-VIV-Rede-AM-Dok. 179 & 180-ILO Abkommen zum Arbeitsschutz und zur Zwangsarbeit

In einem weiteren Redebeitrag verdeutlichte Alain Mertes seinen Standpunkt in der Diskussion um die Förderung der Mehrsprachigkeit mit Priorität auf die drei Landessprachen (Dok. 166 Nr.3):

2017-05-29-VIV-Rede-AM-Dok.166-Förderung der Mehrsprachigkeit

Stand der Gesellschaft

Wer zuletzt aktiv die Medien verfolgte, hat festgestellt, dass der Stand unserer heutigen Gesellschaft Grund zur Sorge gibt. Auffallend ist vor allem, dass die Anzahl der von Eingliederungseinkommen lebenden Personen in Belgien drastisch gestiegen ist. Besonders nicht- oder niedrigqualifizierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sind besonders von diesem Phänomen betroffen. Hinzu gesellen sich oft schwierige familiäre oder psychologische Probleme, die eine Vermittlung solcher Personen auf dem Arbeitsmarkt erschweren. Insgesamt hat sich die Zahl der Personen mit Eingliederungseinkommen in Belgien seit 2006 fast verdoppelt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  vom 03.08.2017:

2017-08-03-VIV-DWP-MB-Stand der Gesellschaft

Touche pas à mes frites !

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich aus diesem Brauch eine regelrechte belgische Esskultur entwickelt und die Fritten avancierten vom belgischen Nationalgericht hin zum internationalen Kassenschlager. Doch die belgische Frittenkultur könnte bald ein jähes Ende finden. Schuld an diesem Dilemma ist, wie es der flämische Minister Ben Weyts treffend formuliert hat, das „übertriebene Streben der EU nach Gesundheit“. Aber geht es der EU wirklich um Gesundheit?

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien- am 29.06.2017:

2017-06-29-VIV-DWP-MB-Touche pas à mes frites

Ostbelgien ist größer als die DG!

Das erklärte Ziel der Standortmarke ist die Anwerbung von Fachkräften und die Ansiedlung von Unternehmen in unserer Gemeinschaft. So werden vor allem Eigenschaften wie die gesteigerte Sprachkompetenz, die geographische Lage oder die Lebensqualität hervorgehoben, Eigenschaften, die einer Differenzierung bedürfen. So konstatiert man in puncto Mehrsprachigkeit eine deutliche Verschlechterung und daher ziemt es sich eher vom Wunschbild der gesteigerten Sprachkompetenz zu sprechen. Was den Standort DG angeht, so darf man nicht darüber hinwegsehen, dass eine hohe Steuerlast viele Unternehmen vor einer Investition in Ostbelgien abschreckt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien- am 01.06.2017:

2017-06-01-VIV-DWP-MB-Ostbelgien ist größer als die DG