Archiv für Redakteur

Touche pas à mes frites !

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich aus diesem Brauch eine regelrechte belgische Esskultur entwickelt und die Fritten avancierten vom belgischen Nationalgericht hin zum internationalen Kassenschlager. Doch die belgische Frittenkultur könnte bald ein jähes Ende finden. Schuld an diesem Dilemma ist, wie es der flämische Minister Ben Weyts treffend formuliert hat, das „übertriebene Streben der EU nach Gesundheit“. Aber geht es der EU wirklich um Gesundheit?

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien- am 29.06.2017:

2017-06-29-VIV-DWP-MB-Touche pas à mes frites

Ostbelgien ist größer als die DG!

Das erklärte Ziel der Standortmarke ist die Anwerbung von Fachkräften und die Ansiedlung von Unternehmen in unserer Gemeinschaft. So werden vor allem Eigenschaften wie die gesteigerte Sprachkompetenz, die geographische Lage oder die Lebensqualität hervorgehoben, Eigenschaften, die einer Differenzierung bedürfen. So konstatiert man in puncto Mehrsprachigkeit eine deutliche Verschlechterung und daher ziemt es sich eher vom Wunschbild der gesteigerten Sprachkompetenz zu sprechen. Was den Standort DG angeht, so darf man nicht darüber hinwegsehen, dass eine hohe Steuerlast viele Unternehmen vor einer Investition in Ostbelgien abschreckt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien- am 01.06.2017:

2017-06-01-VIV-DWP-MB-Ostbelgien ist größer als die DG

Zukunft der EU

Am Montag, den 24. April wurde im Parlament der DG im Zuge des 60-jährigen Bestehens der EU über die Zukunft letzterer diskutiert und debattiert. Die EU ist in den Augen vieler ein Garant für Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit. Wie so oft entspricht der Anschein nicht der Realität und so werden die offensichtlichen Schwächen dieser Gemeinschaft von Einzelstaaten, denn nichts anderes ist die EU, verdrängt und vergessen.

Lesen Sie hier unseren Beitrag zum Wort den Parteien vom 11.05.2017:

2017-05-11-VIV-DWP-MB-Zukunft der EU

Plenum 24.04.2017

Bei der Plenarsitzung am 24.April 2017 wurde u.a. über den Resolutionsvorschlag bezüglich der PKW-Maut, die auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erhoben werden soll, sowie über den Resolutionsvorschlag bezüglich des IZOM-Abkommens diskutiert und abgestimmt.

Ebenso gab es eine Themendebatte zur Zukunft der Europäischen Union.

 

Hier finden Sie den Link zur Internetseite des PDG, wo Sie die Sitzung in voller Länge ansehen können: http://www.pdg.be/desktopdefault.aspx/tabid-4839/vid-26068/

Michael Balter hat bei 0:52:00 zur PKW-Maut, bei 1:42:00 zum IZOM-Abkommen und bei 2:44:00 zur Themendebatte zur Zukunft der Europäischen Union Stellung bezogen.

 

Seine Rede zur Zukunft der Europäischen Union finden Sie hier: 

2017-04-24-VIV-Rede-MB-Themendebatte zur Zukunft der Europäischen Union

Tierquälerei

Durch die neuerlichen Schlagzeilen um den größten Schlachthof Belgiens gewinnt die Thematik der Tierquälerei erneut an Brisanz. Die Aufnahmen der Aktivisten der Tierschutzorganisation Animal Rights zeigen das gesamte Ausmaß des unsäglichen Leids, welches die Tiere vor und während der Schlachtung erleiden müssen. Allerdings sind diese Aufnahmen kein Einzelfall und oft sind wir uns des gesamten Ausmaßes dieser Praktiken nicht bewusst.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien- am 06.04.2017:

2017-04-06-VIV-DWP-MB-Tierquälerei

Ausfall einiger Kurse zum Bauhandwerk des Berufsbildungszentrum (BBZ)

Vor allem Unternehmen des Bausektors nutzen die Angebote des BBZ während der Winterperiode zur Fortbildung ihrer Mitarbeiter. Sie überbrücken so die Periode von Dezember bis März, in der oft aufgrund Schlechtwetter nicht gearbeitet werden kann. Besonders ärgerlich ist wenn Kurse ausfallen und dass der Ausfall eines Ausbilders zum kompletten Ausfall der gesamten Winterausbildung des BBZ geführt hat.

Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung:

2017-04-03-VIV-PM-Ausfallende Winterkurse

Resolutionsvorschlag zur Einführung eines Verbots von betäubungslosem Schächten […]

Seit der 6. Staatsreform sind die Regionen zuständig für den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere, jedoch werden immer noch Tiere in unserem Land grausam, ohne Betäubung, geschächtet – dies im Namen der Religionsfreiheit.

Lesen Sie hier unseren Resolutionsvorschlag an die EU-Kommission, das Europäische Parlament sowie die Regierungen und Parlamente der Wallonischen, Flämischen und Brüsseler Region, zur Einführung eines Verbots von betäubungslosem Schächten und der Erarbeitung einer für den Verbraucher einfach verständliche, über die Art der Schlachtung Auskunft gebende Kennzeichnung aller fleischenthaltender Produkte:

2017-03-30-PDG-Dok 178-RV-VIV-Schächten

Schächten

Im Zuge der neuerlichen Pressemeldungen zum Thema Schächten begrüßt die Vivant-Fraktion die Initiative Flanderns in Bezug auf ein Verbot der betäubungslosen Schächtung und ruft die anderen Regionen auf, diesem Beispiel Folge zu leisten, um einem möglichen „Schächttourismus“ in Belgien entgegenzuwirken.

Lesen Sie hier unsere diesbezügliche Pressemitteilung:

2017-03-30-VIV-PM-Verbot von betäubungslosem Schächten

Resolutionsvorschlag zur Abschaffung der Provinzen […]

Bekanntlich existieren seit dem 1. Januar 1995 zehn belgische Provinzen, davon untersteht eine Hälfte der Flämischen und die andere der Wallonischen Region. Die Region Brüssel-Hauptstadt hingegen gilt als provinzfrei. Durch die sechste Staatsreform ist der Posten des Gouverneurs für Brüssel abgeschafft und dem Ministerpräsidenten der Region Brüssel-Hauptstadt übertragen worden. Somit kann die Region Brüssel als Experiment einer provinzfreien Zone angesehen werden.

Lesen Sie hier den Resolutionsvorschlag der Vivant-Fraktion zur Abschaffung der Provinzen und zur Aufteilung ihrer Zuständigkeiten:

2017-03-28-PDG-Dok 177-RV-VIV-Abschaffung Provinzen

Abschaffung der Provinzen

Wie hinlänglich bekannt ist, existieren in Belgien seit dem 1. Januar 1995 zehn Provinzen, von denen eine Hälfte der Flämischen und die andere der Wallonischen Region untersteht. Die Region Brüssel-Hauptstadt hingegen ist seit Jahren provinzfrei, und seit der 6. Staatsreform werden dort alle provinzialen Zuständigkeiten weiterhin durch andere Institutionen ausgeübt. Dieser Umstand  entfacht erneut die Debatte zur Sinnhaftigkeit der Provinzen.

Lesen Sie hier unsere diesbezügliche Pressemitteilung:

2017-03-27-PM-Resolution zur Abschaffung der Provinzen