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Plenum 22.02.2016

Auf der Tagesordung dieser Plenarsitzung standen viele Dokumente zur Abstimmung. Hier finden Sie die Reden unserer Abgeordeten zu einigen dieser Themen.

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Quelle: Parlament der DG

 Lesen Sie hier die Reden von Alain Mertes:

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Quelle: Parlament der DG

Hier finden Sie die Reden von Michael Balter:

Plenum 14.12.2015

Das Jahr neigt sich dem Ende und im PDG wird über den Haushalt debatiert.

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Quelle: Parlament der DG

 

Lesen Sie hier die Rede von Michael Balter vom 14.12.2015 zum Thema Haushalt der DG

Macht Impfen Sinn?

Original Anzeige Kurier 18.2.2015

Immer wieder rückt das Impfthema ins Zentrum des allgemeinen Interesses und wohl kaum ein Thema wird kontroverser diskutiert. Impfkritiker und -befürworter ziehen regelmäßig in den Schlagabtausch; dabei vermischt sich oftmals Unwissen mit Halbwahrheiten und zurück bleiben eine Menge Fragen und Unsicherheiten.
Genau hier ist detaillierte Recherche erforderlich.

Immerhin geht es um unsere Gesundheit und das Wohl unserer Kinder.

Doch was stimmt nun und was nicht? Und was sagt die Wissenschaft zum Thema?

Ziel des Vortragsabends ist es, aufzuklären und zu informieren damit ein jeder seine persönliche Impfentscheidung treffen kann.

 

Dazu hat die Vivant Fraktion zwei Experten eingeladen:

Dr. Alfons Meyer beginnt den Abend mit seinem Referat über die Grundprinzipien der Immunologie und erläutert die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Impfung und Immunsystem. Da jede Impfung auf das Immunsystem einwirkt, ist es wichtig zu verstehen, wie unser Immunsystem funktioniert und was genau bei einer Impfung im Körper geschieht. Hier wird deutlich, ob eine Impfung ihren Zweck erfüllen kann oder nicht.

Im Anschluss referiert Hans U.P. Tolzin, einer der bekanntesten deutschen Medizinjournalisten. Ausführlich erläutert er was bei einer Impfentscheidung zu beachten ist und führt uns durch die drei Säulen einer mündigen Impfentscheidung. Hierzu geht er auf die Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit einer Impfung ein und möchte die allgemeine Verwirrung um das Impfthema auflösen. Dabei beruft er sich auf wissenschaftliche Studien und Jahrzehnte lange intensive Recherchearbeit.

Dieser informative Abend findet statt am:

Donnerstag, 26. November im Europasaal des Ministeriums, Gospertstrasse 1 in Eupen

Beginn 19.30 Uhr

Der Eintritt ist frei

Es lädt ein: Die Vivant Fraktion im PDG – Infos: 0032 (0)87/318473

 

www.vivant-Ostbelgien.org …Zeit aufzuwachen und zu handeln!

Frage an die Regierung bezüglich der Pressebeihilfen der letzten Jahre

Vivant will die Missstände in der Politik aufdecken und stellt Fragen an die Regierung.
Die Regierung jedoch beantwortet diese nicht immer vollständig und zu unserer Zufriedenheit.

Auch die Frage nach den Geldern, die als Pressebeihilfen an die Medien ausgezahlt werden, wurde nicht vollständig beantwortet. Was unter anderem Oppositionskollegen veranlasst hat, ebenfalls nachzuhaken.

Lesen Sie hier den Beitrag im Ostbelgien Direkt vom 22.10.2015

Hier können Sie unsere Frage, sowie die Antwort des Ministerpräsidenten nachlesen.

 

Kampagne gegen Freihandelsabkommen

Die Armut in den Entwicklungsländern nimmt weiter zu. Schuld daran sind u.a. verschiedene internationale Freihandelsabkommen. Vivant hat als einzige Partei im Parlament die Problematik immer wieder angemahnt und konsequent gegen solche Abkommen gestimmt.

Die StopEpa-Kampagne setzt sich zum Ziel, eine kritische Öffentlichkeit für die zu erwartenden schädlichen Auswirkungen der geplanten regionalen Freihandelsabkommen zu Lasten der strukturschwachen AKP-Gruppe herzustellen (u.a. ungleiche Anpassungskosten, Zerstörung sensibler Entwicklungssektoren durch ungeschützte und vorschnelle Liberalisierung, Unterminierung der bisherigen Ansätze regionaler Integration), über den Druck auf nationale Parlamente und Regierungen den von der EU-Kommission erzeugten Zeitdruck zu entschleunigen und Alternativen zu Epas ins Spiel zu bringen, die den Entwicklungsbedürfnissen der betroffenen Länder gerecht werden. (Quelle: stopepa.de)

Hierzu ein Link zur Stop Epa Kampagne:

Stop Epa

 

Flüchtlingswelle

Die Flüchtlingswellen, die momentan Europa erreichen, sind enorm groß, haben aber ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Dass diesen Menschen geholfen werden muss, steht außer Frage, VIVANT fragt jedoch nach den Hintergründen der Flucht und was die Politik tun kann.

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Quelle: Parlament der DG

Lesen Sie hier diesbezügliche Stellungnahmen von Vivant-Ostbelgien:

Anlage:

———update 07.09.2015———

Lesen Sie hier unsere aktuelle Pressemitteilung auf die Reaktion der DG-Regierung zu unserer Stellungnahme vom 03.09.2015:

Pressemitteilung vom 07.09.2015-Reaktion auf die Meldung der DG Regierung

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Hier lesen Sie einige interessante Links mit Hindergrundinformationen:

 

Lesen Sie hier, in den Ausführlichen Berichten das Abstimmungsverhalten der Fraktionen, zu den unterschiedlichen Handelsabkommen, sowie die Debatten und Reden, bei denen Vivant ein kritisches Betrachten solcher Abkommen forderte. Die Folgen solcher Handelsabkommen sind sicherlich eine der Ursachen der aktuellen Flüchtlingsströme:

Die einzelnen Reden von Vivant lesen Sie bitte hier nach:

 

 

Flüchtlinge-Ursachenforschung

Dass die Bauernproteste der vergangenen Tage uns in Ostbelgien betreffen, ist jedem hoffentlich klar!
Dass diese Proteste aber auch Afrika betreffen, wahrscheinlich nicht…

Die Milchquote wurde abgeschafft, was mit fallenden Milchpreis endete.
Der Export von billigem Milchpulver nach Afrika endet möglicherweise mit Hunger und Flucht.

Lesen Sie hierzu den Bericht von Misereor:

http://www.misereor.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen-details/article/das-milchpulver-ist-zu-billig.html

Und einen Artikel der Jungenwelt:

https://www.jungewelt.de/2015/07-17/054.php

 

Steffen Henke, den Sie von dem Vortrag „Ist der Euro noch zu retten?“ kennen, hat einen Kommentar verfasst, der am 06.08.2015 im Grenzecho auf der Seite „Das Wort den Parteien“ erscheinen wird.

Lesen Sie hier seinen Gastkommentar:

2015-08-03-DWP-Flüchtlinge-Steffen Henke

 

Hier einige Berichte von Spiegel TV Spezial zu diesem Thema:

Vergiftete Geschenke -wie die EU Afrika in die Armut treibt 1/10

 

Ein Jahr nach der Wahl-Regierung und Opposition ziehen Bilanz

„Missstände in der Politik und der Gesellschaft aufdecken, das ist das Motto der Vivant-Fraktion im Parlament der DG. Regelmäßig stoßen die beiden Abgeordneten der Partei damit auf breite Ablehnung bei ihren Kollegen. Wir haben mit dem Fraktionsvorsitzenden Michael Balter über seine Arbeit gesprochen.“ BRF-24.07.2015

 

Hören Sie hier das BRF-Radio Interview mit Michael Balter:

 

Hier werden Sie zur BRF-Internetseite weitergeleitet

Interview Patricia McKenna (frühere Grüne EU-Abgeordnete aus Irland)

In den Deutschen Wirtschaftsnachrichten erschien am 30.05.2015 ein Interview mit der früheren Grünen EU-Abgeordneten Patricia McKenna, in dem sie vor einer schleichenden Militarisierung der EU warnt.

McKenna ist Präsidentin der Europeans United for democracy (EUD), einer europäischen politischen Organisation, deren politisches Ziel eine grundlegende Reform der Europäischen Union ist, durch die den Mitgliedstaaten Souveränitätsrechte zurückübertragen werden und Entscheidungen möglichst lokal getroffen werden sollen. Die EUD gelten daher als EU-skeptisch, sie bezeichnen sich selbst jedoch als „eurorealistisch“. (Quelle: Wikipedia)

 

Lesen Sie hier das Interview

Vivant ist Mitglied bei EUD, falls Sie sich also über die EUD informieren möchten, finden Sie hier den dazugehörigen Link

 

 

Stellungnahme von Alain Mertes zum GE-Artikel „Auszählungsverfahren soll auf den Prüfstand“

 Lesen Sie hier die Stellungname von Alain Mertes zu dem am 6. März im Grenz-Echo erschienenen Artikel über die geplante Reformierung des aktuell in der DG angewandten Berechnungssystems für die Stimmenverteilung der Wahlergebnisse:

Es freut uns sehr, dass jetzt auch die ProDG sich für unseren Vorschlag stark macht, das Sitzverteilungssystem nach D‘Hondt, welches bei den Wahlen zum PDG angewandt wird, abzuändern. Bei der Berechnung der Sitzzuteilung nach dem D’Hontschen System kann die Proportionalität stark abweichen (proporzverzerrende Wirkung in Form systematischer Benachteiligung kleinerer Parteien).

Konkret wurde dies am Beispiel der Wahlen vom 25. Mai 2014 sichtbar.

Lesen Sie hier weiter:

Stellungnahme Alain Mertes – D’hondtsche System

Machen Sie sich hier selbst ein Bild über die Unterschiede in den Ergebnissen der verschiedenen Berechnungssysteme, wie sie in verschiedenen Ländern, Teil- und Gliedstaaten angewendet werden:

Vergleich Berechnungssysteme Mandatsverteilung