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GrenzEcho Interview J.Gutbier (Diagnose:funk) zum Vortrag „WLAN und Mobilfunk“

Lesen Sie hier das Interview mit Jörn Gutbier, dem Vorsitzenden von Diagnose:funk e.V. erschienen im GrenzEcho am 06.April 2014.

„Keine Dauerstrahler mehr im Haus“-GE vom 06.04.2016

Für weitere Informationen verweisen wir auf die sehr informative Internetseite von Diagnose:funk e.V. www.diagnose-funk.org

WLAN und Mobilfunk Vortrag am 07. und 08.April 2016

Kurier-Wospl. EU 04-04-2016

Handys schaden unseren Beziehungen!

Handys sind nicht nur schlecht für unsere Gesundheit, nein sie sind auch schlecht für unsere Beziehungen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der amerikanischen Universität VirginiaTech. Das Problem: Das bloße Vorhandensein von Smartphones beeinträchtigt die Qualität einer Konversation nachhaltig und hat so einen negativen Effekt auf unsere Partnerschaft und den Freundeskreis. Man sitzt mit Freunden am Esstisch, redet über den Tag und checkt nebenbei alle paar Minuten sein Smartphone. Oder liegt abends im Bett und schaut via Handy noch schnell nach, was sich in der Welt getan hat. Durch das Telefon ist der Konversationspartner abgelenkt, der Partner und die Freunde werden dann zweitrangig. Wissenschaftler erklären diese Szenarien so: Wir fühlen uns durch die Reizüberlastung gezwungen, ständig E-Mails und Social-Network-Profile abzurufen. Zudem nutzen User das Smartphone als Zugang zur Netzwerk-Welt von oberflächlichen Beziehungen. Dieses Verhalten schirmt die Nutzer von der Gegenwart ab, was zu Unmut beim Partner, aber auch bei der Familie und Freunden führt. Die Studie kommt zu dem Ergebnis dass in Konversationen, in denen Handys genutzt wurden, sich die Teilnehmer weniger verstanden und auch weniger verbunden fühlten. Bei Paaren mit einer engen Verbindung hatte das Smartphone einen noch größeren Einfluss auf die Gesprächsqualität als unter Bekannten. Man sollte die aktuelle Studie zum Anlass nehmen, um die Notbremse zu ziehen – und öfter das Handy und seine virtuellen Möglichkeiten ungenutzt lassen. Regeln wie kein Smartphone im Schlafzimmer oder am Esstisch können dabei helfen. Welche Gefahren noch vom Mobilfunk ausgehen, werden in einer Vortragsreihe in der DG thematisiert. Am 7. April in Eupen (Hotel Bosten) und am 8. April in St.Vith (Wiesenbach – Hotel Wisonbrona) jeweils um 19:30 Uhr. Kommen Sie vorbei, der Vortrag geht auf die allgemeine Problematik ein und gibt Tipps zur persönlichen Vorsorge. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos unter: www.diagnose-funk.org

 

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WLAN und Mobilfunk-Vortrag am 07. und 08. April 2016

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Das Vorsorgeprinzip bei Funkstrahlung und Elektrosmog

Die Mobilfunktechnologie hat sich in atemberaubenden Geschwindigkeit nahezu flächendeckend ausgebreitet und dringt dabei in sämtliche Lebensräume vor. Wir befinden uns inmitten einer technologischen Revolution. Mensch und Umwelt werden dabei einer ständig steigenden Belastung durch die sog. Nichtionisierende Strahlung ausgesetzt und niemand kann sich dem entziehen. Noch nie zuvor war die Belastung durch elektromagnetische Strahlen so hoch wie heute. Ob auf der Arbeit oder in Schulen, dauerstrahlendes WLAN und leistungsstarke Mobilfunksendeanlagen scheinen alternativlos.

Aber was sind die Folgen für unsere Gesundheit?

Industrie und Politik negieren oder verharmlosen die gesicherten Schädigungsnachweise dieser neuen Technologie, so wie sie es schon lange beim Thema Hochspannungstrassen und Magnetfeldbelastungen machen und verstecken sich hinter veralteten Grenzwertsetzungen.

Grenzwerte haben hierbei dreierlei Funktion: Sie schützen einen florierenden Markt, aber sich schützen nicht vor den Schäden für Mensch und Umwelt. Sie legitimieren die Untätigkeit von Politik und Justiz und sie sind die Ersatzhaftpflichtversicherung der Hersteller und Betreiber.

Das zwingend anzuwendende Vorsorgegebot der EU wird auf der regulatorischen Ebene vollständig ignoriert. Vorsorge wird zur Privatsache deklariert und die ´Risikokommunikation` – das professionelle wegdiskutieren der offensichtlichsten Risiken – wird zur Hauptaufgabe von Ämtern und Kommissionen.

Was eigentlich zu tun wäre, liegt auf der Hand. Wirksame Schutzvorschriften erlassen, umfangreiche Aufklärung betreiben, vorhandene Minimierungsstrategien in der technischen Anwendung umsetzen und neue, gesundheitsverträgliche Technologien zur Marktreife führen.
Wer meint, es ginge hier um eine faktisch nicht umsetzbare Verzichtsdebatte, weil nahezu alle Menschen diese neuen Technologien – nicht selten bis zur totalen Erschöpfung – nutzen wollen, wird überrascht sein, wie sehr wir mit „weniger Schädlichkeit“ sehr viel „mehr Nutzen“ umsetzen können und welche positiven Konsequenzen es hätte, endlich zu handeln – auf der politischen, der wirtschaftlichen als auch auf der privaten Ebene. Hierüber wollen wir mit Ihnen diskutieren.

GutbierDen Vortrag leitet Diplomingenieur Jörn Gutbier, er ist Freischaffender Architekt und lebt seit 2004 in Herrenberg (Baden-Württemberg). Er ist dort für die Grünen im Gemeinderat tätig. Seit 2011 ist er Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation Diagnose: funk e.V. und ist Mitglied im Arbeitskreis Immissionsschutz des BUND. Er berät Politiker_innen auf Kommunaler-, Landes-, Bundes- und Europaebene in Sachen Elektrosmog und Vorsorge. Er ist 49 Jahre alt.
Er sagt: „Zu wenige klären aktiv über die Risiken und den verantwortungsvollen Umgang mit Mobilfunk auf.“
Infos: www.diagnose-funk.org

Ein Thema das uns alle angeht. Wie können wir uns schützen, welches sind die Alternativen und was sind die Möglichkeiten der persönlichen Vorsorge? Fragen auf welche Herr Gutbier eingehen wird.

Die Vorträge finden statt am 07. April in Eupen (Hotel Bosten) und am 08. April in St-Vith (Wiesenbach Hotel Wisonbrona) jeweils um 19:30 Uhr statt – Der Eintritt ist frei.
Es lädt ein die Vivant Fraktion PDG.

Plenum 22.02.2016

Auf der Tagesordung dieser Plenarsitzung standen viele Dokumente zur Abstimmung. Hier finden Sie die Reden unserer Abgeordeten zu einigen dieser Themen.

2015-12-15_MG_4164

Quelle: Parlament der DG

 Lesen Sie hier die Reden von Alain Mertes:

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Quelle: Parlament der DG

Hier finden Sie die Reden von Michael Balter:

Plenum 14.12.2015

Das Jahr neigt sich dem Ende und im PDG wird über den Haushalt debatiert.

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Quelle: Parlament der DG

 

Lesen Sie hier die Rede von Michael Balter vom 14.12.2015 zum Thema Haushalt der DG

Macht Impfen Sinn?

Original Anzeige Kurier 18.2.2015

Immer wieder rückt das Impfthema ins Zentrum des allgemeinen Interesses und wohl kaum ein Thema wird kontroverser diskutiert. Impfkritiker und -befürworter ziehen regelmäßig in den Schlagabtausch; dabei vermischt sich oftmals Unwissen mit Halbwahrheiten und zurück bleiben eine Menge Fragen und Unsicherheiten.
Genau hier ist detaillierte Recherche erforderlich.

Immerhin geht es um unsere Gesundheit und das Wohl unserer Kinder.

Doch was stimmt nun und was nicht? Und was sagt die Wissenschaft zum Thema?

Ziel des Vortragsabends ist es, aufzuklären und zu informieren damit ein jeder seine persönliche Impfentscheidung treffen kann.

 

Dazu hat die Vivant Fraktion zwei Experten eingeladen:

Dr. Alfons Meyer beginnt den Abend mit seinem Referat über die Grundprinzipien der Immunologie und erläutert die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Impfung und Immunsystem. Da jede Impfung auf das Immunsystem einwirkt, ist es wichtig zu verstehen, wie unser Immunsystem funktioniert und was genau bei einer Impfung im Körper geschieht. Hier wird deutlich, ob eine Impfung ihren Zweck erfüllen kann oder nicht.

Im Anschluss referiert Hans U.P. Tolzin, einer der bekanntesten deutschen Medizinjournalisten. Ausführlich erläutert er was bei einer Impfentscheidung zu beachten ist und führt uns durch die drei Säulen einer mündigen Impfentscheidung. Hierzu geht er auf die Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit einer Impfung ein und möchte die allgemeine Verwirrung um das Impfthema auflösen. Dabei beruft er sich auf wissenschaftliche Studien und Jahrzehnte lange intensive Recherchearbeit.

Dieser informative Abend findet statt am:

Donnerstag, 26. November im Europasaal des Ministeriums, Gospertstrasse 1 in Eupen

Beginn 19.30 Uhr

Der Eintritt ist frei

Es lädt ein: Die Vivant Fraktion im PDG – Infos: 0032 (0)87/318473

 

www.vivant-Ostbelgien.org …Zeit aufzuwachen und zu handeln!

Frage an die Regierung bezüglich der Pressebeihilfen der letzten Jahre

Vivant will die Missstände in der Politik aufdecken und stellt Fragen an die Regierung.
Die Regierung jedoch beantwortet diese nicht immer vollständig und zu unserer Zufriedenheit.

Auch die Frage nach den Geldern, die als Pressebeihilfen an die Medien ausgezahlt werden, wurde nicht vollständig beantwortet. Was unter anderem Oppositionskollegen veranlasst hat, ebenfalls nachzuhaken.

Lesen Sie hier den Beitrag im Ostbelgien Direkt vom 22.10.2015

Hier können Sie unsere Frage, sowie die Antwort des Ministerpräsidenten nachlesen.

 

Kampagne gegen Freihandelsabkommen

Die Armut in den Entwicklungsländern nimmt weiter zu. Schuld daran sind u.a. verschiedene internationale Freihandelsabkommen. Vivant hat als einzige Partei im Parlament die Problematik immer wieder angemahnt und konsequent gegen solche Abkommen gestimmt.

Die StopEpa-Kampagne setzt sich zum Ziel, eine kritische Öffentlichkeit für die zu erwartenden schädlichen Auswirkungen der geplanten regionalen Freihandelsabkommen zu Lasten der strukturschwachen AKP-Gruppe herzustellen (u.a. ungleiche Anpassungskosten, Zerstörung sensibler Entwicklungssektoren durch ungeschützte und vorschnelle Liberalisierung, Unterminierung der bisherigen Ansätze regionaler Integration), über den Druck auf nationale Parlamente und Regierungen den von der EU-Kommission erzeugten Zeitdruck zu entschleunigen und Alternativen zu Epas ins Spiel zu bringen, die den Entwicklungsbedürfnissen der betroffenen Länder gerecht werden. (Quelle: stopepa.de)

Hierzu ein Link zur Stop Epa Kampagne:

Stop Epa

 

Flüchtlingswelle

Die Flüchtlingswellen, die momentan Europa erreichen, sind enorm groß, haben aber ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Dass diesen Menschen geholfen werden muss, steht außer Frage, VIVANT fragt jedoch nach den Hintergründen der Flucht und was die Politik tun kann.

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Quelle: Parlament der DG

Lesen Sie hier diesbezügliche Stellungnahmen von Vivant-Ostbelgien:

Anlage:

———update 07.09.2015———

Lesen Sie hier unsere aktuelle Pressemitteilung auf die Reaktion der DG-Regierung zu unserer Stellungnahme vom 03.09.2015:

Pressemitteilung vom 07.09.2015-Reaktion auf die Meldung der DG Regierung

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Hier lesen Sie einige interessante Links mit Hindergrundinformationen:

 

Lesen Sie hier, in den Ausführlichen Berichten das Abstimmungsverhalten der Fraktionen, zu den unterschiedlichen Handelsabkommen, sowie die Debatten und Reden, bei denen Vivant ein kritisches Betrachten solcher Abkommen forderte. Die Folgen solcher Handelsabkommen sind sicherlich eine der Ursachen der aktuellen Flüchtlingsströme:

Die einzelnen Reden von Vivant lesen Sie bitte hier nach:

 

 

Flüchtlinge-Ursachenforschung

Dass die Bauernproteste der vergangenen Tage uns in Ostbelgien betreffen, ist jedem hoffentlich klar!
Dass diese Proteste aber auch Afrika betreffen, wahrscheinlich nicht…

Die Milchquote wurde abgeschafft, was mit fallenden Milchpreis endete.
Der Export von billigem Milchpulver nach Afrika endet möglicherweise mit Hunger und Flucht.

Lesen Sie hierzu den Bericht von Misereor:

http://www.misereor.de/presse/pressemeldungen/pressemeldungen-details/article/das-milchpulver-ist-zu-billig.html

Und einen Artikel der Jungenwelt:

https://www.jungewelt.de/2015/07-17/054.php

 

Steffen Henke, den Sie von dem Vortrag „Ist der Euro noch zu retten?“ kennen, hat einen Kommentar verfasst, der am 06.08.2015 im Grenzecho auf der Seite „Das Wort den Parteien“ erscheinen wird.

Lesen Sie hier seinen Gastkommentar:

2015-08-03-DWP-Flüchtlinge-Steffen Henke

 

Hier einige Berichte von Spiegel TV Spezial zu diesem Thema:

Vergiftete Geschenke -wie die EU Afrika in die Armut treibt 1/10