Archiv für Kommentar der Woche

ZEIT aufzuwachen!

2014 Brecht

Loriot

“Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.” Loriot

Schüler fragen, warum Vivant wählen? – Wir antworten…

Schüler der PDS haben uns gebeten ihnen einen kleinen Text für die PDS-Schülerzeitschrift ASPEKTE , bezüglich Wahlen, zu zusenden. Hier zu lesen…

Wir leben in einer Zeit, in der es viele gravierende Probleme zu lösen gilt. Viele Missstände sind auf Systemfehler zurückzuführen, diese spricht Vivant unverblümt an. Unser Finanz- und Wirtschaftssystem ist krank, aber es ist von Menschen kreiert worden und kann damit auch von Menschen von Grund auf verändert werden. Der Widerstand der klassischen Politik für eine Neuordnung ist enorm, doch er zeigt wie krank die alteingesessene politische Herangehensweise ist. Es gab noch nie so viele Arbeitslose und noch nie waren die Schuldenberge in Europa so hoch. Vivant setzt sich für Aufklärung ein, ganz nach dem Grundsatz: Es nützt nichts etwas „Dienliches/Gesundes“ auf eine kranke Basis aufzubauen. Das funktioniert nicht. Wir brauchen eine grundlegende Erneuerung des Fundamentes. Es gibt nicht die Lösung, aber es gibt Lösungsansätze, die wollen wir angehen! Mit einer neuen Sichtweise ist es möglich ein System zu kreieren, welches den Menschen dient und nicht umgekehrt. Wer ohne rosarote Brille sein möchte und dabei Optimist bleibt, wählt Vivant!

www.Vivant-Ostbelgien.org

Förderpolitik

In unseren Augen sollte die klassische Politik damit aufhören alles Mögliche zu fördern, bzw. mal diese seltsame Vorgehensweise in Frage stellen.

Auf der einen Seite hält der Staat den Mittelstand klein, durch hohe Lohnnebenkosten, Sozialkosten und Steuern. Zusätzlich führen immer mehr Auflagen von staatlicher wie z.B. von EU-Seite zu einem Ersticken des Mittelstandes und zu einem erhöhten Bürokratieaufwand. Und dann geht man hin und fördert, bzw. legt Programme auf und versucht über fragliche Aktionen, Aktivität zu signalisieren.

Das kommt einem doch irgendwie schizophren vor. Warum lässt die klassische Politik Bürger und Mittelstand nicht leben und erspart uns dann den ganzen Förder – Bahei?

Natürlich kann die DG die Welt- oder Föderalpolitik nicht ändern, aber sie kann helfen ein Bewusstsein für Fehler im System zu schaffen.

 Alain Mertes

Die Gemeinsamkeiten des Louis XVI und der EU

Dieser Gedanke kam mir prompt in den Sinn, als ich einen Artikel aus der Deutschen Presse las mit der Überschrift  „Steuerfrei und ohne Kontrolle: Gehälter von EU-Politikern explodieren“.

Ja, da gibt es sichtlich Gemeinsamkeiten, die, wenn das so weitergeht, auch zu einer Revolution führen können. 

Bei steigender Arbeitslosigkeit, Armut und sozialen Unruhen in den EU Ländern bewirtet die Europäische Union tausende von EU-Nutznießern, die Unsummen von EU-Geldern absahnen ohne einen wirklichen Dienst an die Auftraggeber, nämlich an uns Bürger und Bürgerinnen, zu leisten. Sie werden nicht kontrolliert und sie leben wie die Maden im Speck.

Aber Vorsicht: Es ist nicht angebracht dies zu kritisieren. Wer das tut, ist gegen Europa! Und somit schon quasi ein Unruhestifter, der den europäischen Frieden in Gefahr bringt.

Eine verkehrte Welt! Für wie blind und dumm müssen die Befürworter des EU Apparates uns Bürger eigentlich halten?

Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein 37 sogenannte Top-Beamte ca. 24.000 Euro monatlich. Der Spiegel berichtete von 214 „hochrangigen“ EU-Vertretern, die mit 220.000 Euro mehr als der britische Premierminister Cameron erhalten. Doch nach Aussagen von Vanessa Mock, Korrespondentin des Wall Street Journal in Brüssel, sollen es sogar 3.000 EU-Beamte sein, die das Gehalt von David Cameron übertreffen. Etwa 5.460 Beamte verdienen mehr als 10.000 Euro im Monat. Sie alle profitieren außerdem von einer äußerst günstigen Besteuerung! Und kommt dann die Zeit sich zur Ruhe zu setzten, so erhält der EU-Beamte eine Pension von durchschnittlich 4.300 Euro. Eine Ungeheuerlichkeit auf Kosten von uns Bürgern.

Sicherlich mögen die EU – Abgeordneten und Beamten alle einmal durchaus integre Menschen gewesen sein, doch das System in Brüssel, die Lobbyisten und das große Geld, korrumpieren schnell. Es ist endlich Zeit dieses System abzulehnen und sich für ein Ende dieser Ausbeutung des Bürgers, einzusetzen.

Ursula Wiesemes – Vivant-Ostbelgien

Die DG Jubiläumsfeierlichkeiten im Schatten der Zeit!

Dass Geburtstage gerne gefeiert werden, gehört wohl zu unserer Kultur. Jeder macht dies wie es ihm gefällt und wie es sein Geldbeutel zulässt. Die Vorliebe für Glanz und Trallala ist bei vielen Menschen sehr ausgeprägt, warum auch nicht könnte man sagen, wer gerne feiert kann dies auch gerne tun, wenn er denn auch selbst die Verantwortung dafür trägt und natürlich die Kosten. Auf andere Leute Kosten feiern, ist jedoch eine andere Sache. Und deshalb sollten wir nicht vergessen, die DG Feierlichkeiten werden von uns Steuerzahlern finanziert…..

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag  2014-01-15 DG Jubiläumsfeierlichkeiten im Schatten der Zeit

Alle Jahre wieder!

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind,

alle Jahre wieder reden regierende Politiker von ihren großen Taten,

und alle Jahre wieder kommt ein neuer Armutsbericht.

Alle Jahre wieder verlieren mehr Menschen ihren Arbeitsplatz,

und alle Jahre wieder werden dazu Statistiken erstellt.

Alle Jahre wieder gibt es Menschen, die von Systemfehlern sprechen,

und alle Jahre wieder werden sie dafür ausgelacht.

Alle Jahre wieder kommt eine Wahrheit ans Tageslicht,

und alle Jahre wieder versuchen die Macher davon abzulenken.

Alle Jahre wieder wachen Menschen auf und lassen sich nicht mehr weiter belügen,

und alle Jahre wieder werden es mehr und mehr!

Ursula Wiesemes

 

Entscheidend ist die Haltung warum man etwas macht…

…Wir haben immer wieder von den notwendigen Reformen im Geld- und Finanzsystem gesprochen, wir haben Alternativen aufgezeigt und immer und immer wieder an Ihre Vernunft appelliert, nicht alles was von Brüssel kommt mit Ja und Amen abzusegnen. Aber entscheidend ist nicht nur welches System wir vertreten, oder welche Reformen wir machen, entscheidend ist die Haltung womit und warum man etwas macht! -sagte Michael Balter in seiner Parlamentsrede vom 09.12.2013 während der Haushaltsdebatte. (Foto: Quelle PDG Verwaltung)

Schon wieder teure Wahlwerbung!

In alle DG-Haushalte flatterte Anfang der Woche zum vierten Mal das Magazin „Zoom“. Sorry, aber ich sehe und wiederhole, dass es sich bei dieser glänzenden Wurfsendung um Wahlwerbung für die amtierende Regierung und ihre Parteien handelt. Jeder Leser kann für sich entscheiden, ob er solche Aktionen hinterfragt oder lieber gleich den schönen Bilder Glauben schenkt und es dabei belässt.
Lesen Sie hier weiter….

2013.11.29 Schon wieder diese teure Wahlwerbung

Altes, Vergangenes und Unpassendes!

Kennen Sie das, Sie haben ein paar Schuhe, die Sie so gerne und schon so lange tragen, weil sie so bequem und angenehm sind. Schuhe, mit denen Sie so manche Kilometer Ihres Lebens bewältigt haben. Irgendwann kommt der Tag, an dem Sie sich von ihnen verabschieden müssen, sie passen einfach nicht mehr richtig, denn sie sind ausgetreten, selbst der Schuster kann nichts reparieren. Der Abschied will vollzogen werden.

So oder so ähnlich ist es mit vielen Dingen in unserem Leben und in unserer Gesellschaft. Lesen Sie hier weiter….

2013-11-21 Altes Vergangenes Unpassendes