Euro-Krise: Was nun?

Kurier-Wospl. EU. 25.3.2015

Eupen, Europasaal am 10. April

Die Welt wird immer schnelllebiger, der Fortschritt scheint unaufhaltsam. Die Technik hat uns einen großen Teil unserer Arbeit abgenommen und unser alltägliches Leben scheint durch die ständige Modernisierung  immer komfortabler. Trotz allem bleibt der positive Effekt dieser Entwicklung für den Großteil der Menschheit aus. Im Gegenteil: Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer, und nur einige wenige profitieren vom Luxus des Fortschritts. Belgien hat mehr als 430 Milliarden Euro Schulden und sie steigen täglich um weitere 43 Millionen. Banken, die Milliarden auf den Kopf gehauen haben, wurden mit Hilfe von Steuergeldern saniert –  Griechenland ist bankrott.

Die Wirtschaftskrise ist nur die Spitze des Eisbergs einer langen Verkettung  von  Auswirkungen unseres Finanzsystems -tagtäglich wird deutlicher: Das aktuelle System steht vor dem Aus.

Doch was kann man dagegen tun? Und gibt es Alternativen?

Die Vivant Fraktion lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Thema ein:

Ist der Euro noch zu retten? Alternativen zum aktuellen Geldsystem und Lösungswege aus der Krise zeigt der bekannte Finanzexperte Steffen Henke aus Leipzig. Er arbeitet seit 24 Jahren als selbständigerFinanzkaufmann im Dienstleistungsbereich, und ist Geschäftsführer der in Leipzig ansässigen gemeinnützigen Organisation: „Neues Geld“. Infos: www.neuesgeld.net

Hier erfahren Sie, woran u.a. unser Finanzsystem krankt, was „Fließendes Geld“ ist und
wohin uns die aktuelle Krise führen kann. In einem spannenden Vortrag wird uns
Steffen Henke darstellen, wie es auch anders gehen kann.
Die Veranstaltung findet statt am Freitag den 10. April um 19:30 Uhr.
in EupenEuropasaal – Ministerium – Gospertstrasse
Der Eintritt ist frei. Veranstalter: Vivant Fraktion im PDG.

 

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