Verbot und Kennzeichnungspflicht für Bisphenol A (BPA) -haltige Lebensmittelbehälter

„Einer Katastrophe zuvorzukommen erfordert für gewöhnlich ein Handeln, noch bevor Schäden deutlich sichtbar werden, vor allem dann, wenn die Schäden erst spät eintreten und unumkehrbar sind.“
(Europäische Umweltagentur Kopenhagen; 2002)

Um diesem Vorsorgeprinzip angemessen Rechnung zu tragen, haben wir die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft in einem Resolutionsvorschlag aufgefordert, sich für ein generelles Verbot sowie eine Kennzeichnungspflicht von Lebensmittelbehältern, die den Weichmacher Bisphenol A enthalten, einzusetzen und zwar bei der Föderalregierung, sowie dem EU-Parlament.

Lesen Sie hier den Resolutionsvorschlag der Vivant-Fraktion:

RESOLUTIONSVORSCHLAG AN DIE FÖDERALEN KAMMERN, DIE FÖDERALE REGIERUNG UND AN DAS EU-PARLAMENT IM HINBLICK AUF DIE EINFÜHRUNG EINES BELGIEN- UND EU-WEITEN VERBOTS DES WEICHMACHERS BISPHENOL A (BPA) IN ALLEN LEBENSMITTELBEHÄLTERN SOWIE AUF DIE EINFÜHRUNG EINER KENNZEICHNUNGSPFLICHT FÜR ALLE ALLTAGSGEBRAUCHSGEGENSTÄNDE, DIE DIESE CHEMIKALIE ENTHALTEN, UND AN DIE REGIERUNG DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT IN BEZUG AUF DIE UNTERSTÜTZUNG DIESER FORDERUNGEN

Hier finden Sie die Version des Resolutionsvorschlags, welcher von allen Fraktionen im PDG mitgetragen wird:

2016-06-01-PDG-RV-Dok 102 – Abänderungsvorschlag

 

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