Plenum 20.01.2014

Micha­el Bal­ter bezog Stel­lung zu dem Dekret­ent­wurf Dok. 198 zur Bil­li­gung des Zusam­men­ar­beits­ab­kom­mens zwi­schen der Föde­ral­be­hör­de, den Regio­nen und den Gemein­schaf­ten zur Schaf­fung eines Inter­fö­de­ra­len Zen­trums für Chan­cen­gleich­heit und Bekämp­fung des Ras­sis­mus und der Dis­kri­mi­nie­rung in der Form einer gemein­schaft­li­chen Ein­rich­tung.

… Obwohl wir für die­sen Grund­satz sind, und den Grund­ge­dan­ken unter­stüt­zen, wer­den wir uns bei der Abstim­mung ent­hal­ten, da, wie so vie­les in der klas­si­schen Poli­tik, nur aus Halb­her­zig­keit geschieht. Man rich­tet etwas ein, um nach außen hin den Schein zu geben, dass einem dies wich­tig sei. Wenn ich mir die Vor­ge­hens­wei­se die­ser Mehr­heit in ver­schie­de­nen Ange­le­gen­hei­ten in Erin­ne­rung rufe, dann kön­nen wir sicher­lich nicht von Chan­cen­gleich­heit spre­chen, und oft ist der Über­gang zur Dis­kri­mi­nie­rung flie­ßend.…”

Lesen Sie hier sei­nen Rede­bei­trag.