Förderpolitik

In unse­ren Augen soll­te die klas­si­sche Poli­tik damit auf­hö­ren alles Mög­li­che zu för­dern, bzw. mal die­se selt­sa­me Vor­ge­hens­wei­se in Fra­ge stel­len.

Auf der einen Sei­te hält der Staat den Mit­tel­stand klein, durch hohe Lohn­ne­ben­kos­ten, Sozi­al­kos­ten und Steu­ern. Zusätz­lich füh­ren immer mehr Auf­la­gen von staat­li­cher wie z.B. von EU-Sei­te zu einem Ersti­cken des Mit­tel­stan­des und zu einem erhöh­ten Büro­kra­tie­auf­wand. Und dann geht man hin und för­dert, bzw. legt Pro­gram­me auf und ver­sucht über frag­li­che Aktio­nen, Akti­vi­tät zu signa­li­sie­ren.

Das kommt einem doch irgend­wie schi­zo­phren vor. War­um lässt die klas­si­sche Poli­tik Bür­ger und Mit­tel­stand nicht leben und erspart uns dann den gan­zen För­der – Bahei?

Natür­lich kann die DG die Welt- oder Föde­ral­po­li­tik nicht ändern, aber sie kann hel­fen ein Bewusst­sein für Feh­ler im Sys­tem zu schaf­fen.

 Alain Mer­tes