Kampagne gegen Freihandelsabkommen

Die Armut in den Ent­wick­lungs­län­dern nimmt wei­ter zu. Schuld dar­an sind u.a. ver­schie­de­ne inter­na­tio­na­le Frei­han­dels­ab­kom­men. Vivant hat als ein­zi­ge Par­tei im Par­la­ment die Pro­ble­ma­tik immer wie­der ange­mahnt und kon­se­quent gegen sol­che Abkom­men gestimmt.

Die Sto­pE­pa-Kam­pa­gne setzt sich zum Ziel, eine kri­ti­sche Öffent­lich­keit für die zu erwar­ten­den schäd­li­chen Aus­wir­kun­gen der geplan­ten regio­na­len Frei­han­dels­ab­kom­men zu Las­ten der struk­tur­schwa­chen AKP-Grup­pe her­zu­stel­len (u.a. unglei­che Anpas­sungs­kos­ten, Zer­stö­rung sen­si­bler Ent­wick­lungs­sek­to­ren durch unge­schütz­te und vor­schnel­le Libe­ra­li­sie­rung, Unter­mi­nie­rung der bis­he­ri­gen Ansät­ze regio­na­ler Inte­gra­ti­on), über den Druck auf natio­na­le Par­la­men­te und Regie­run­gen den von der EU-Kom­mis­si­on erzeug­ten Zeit­druck zu ent­schleu­ni­gen und Alter­na­ti­ven zu Epas ins Spiel zu brin­gen, die den Ent­wick­lungs­be­dürf­nis­sen der betrof­fe­nen Län­der gerecht wer­den. (Quel­le: stopepa.de)

Hier ein Link zur Stop Epa Kam­pa­gne.