Zu den neuerlichen Skandalen in belgischen Schlachthöfen und zur aktuellen Diskussion in der Wallonie zur Einführung der Weideschlachtung

Indes kann nicht dar­über hin­weg­ge­se­hen wer­den, dass bel­gi­sche Schlacht­hö­fe im Ver­lauf des letz­ten Jah­res zuneh­mend nega­ti­ve Schlag­zei­len geschrie­ben haben, sei es im Zusam­men­hang mit Tier­quä­le­rei, nicht ord­nungs­ge­mä­ßem Betäu­ben der Tie­re vor der Schlach­tung oder, im neu­er­li­chen Fall, durch Täu­schung des Ver­brau­chers.

Nichts­des­to­trotz sieht sich die Vivant-Frak­ti­on dazu ver­pflich­tet, mit Nach­druck auf die Tat­sa­che zu ver­wei­sen, dass, trotz des ent­stan­de­nen Scha­den für den Ver­brau­cher und den regel­kon­for­men Schlacht- und Fleisch­be­trie­ben, es vor allem die Tie­re sind, die in die­sem Rah­men den höchs­ten Preis bezah­len. Wir sind daher der Ansicht, dass ein mög­lichst wür­de­vol­les, schnel­les und von Qua­len befrei­tes Ende für die­se Tie­re garan­tiert wer­den soll­te. ”

Lesen Sie hier die kom­plet­te Pres­se­mit­tei­lung der Vivant-Frak­ti­on vom 01.03.2018 bezüg­lich der neu­er­li­chen Skan­da­len in bel­gi­schen Schlacht­hö­fen und zur aktu­el­len Dis­kus­si­on in der Wal­lo­nie zur Ein­füh­rung der Wei­de­schlach­tung.