Euro-Krise: Was nun?

Eupen, Euro­pa­s­aal am 10. April

Die Welt wird immer schnell­le­bi­ger, der Fort­schritt scheint unauf­halt­sam. Die Tech­nik hat uns einen gro­ßen Teil unse­rer Arbeit abge­nom­men und unser all­täg­li­ches Leben scheint durch die stän­di­ge Moder­ni­sie­rung  immer kom­for­ta­bler. Trotz allem bleibt der posi­ti­ve Effekt die­ser Ent­wick­lung für den Groß­teil der Mensch­heit aus. Im Gegen­teil: Die Sche­re zwi­schen Arm und Reich wird immer grö­ßer, und nur eini­ge weni­ge pro­fi­tie­ren vom Luxus des Fort­schritts. Bel­gi­en hat mehr als 430 Mil­li­ar­den Euro Schul­den und sie stei­gen täg­lich um wei­te­re 43 Mil­lio­nen. Ban­ken, die Mil­li­ar­den auf den Kopf gehau­en haben, wur­den mit Hil­fe von Steu­er­gel­dern saniert —  Grie­chen­land ist bank­rott.

Die Wirt­schafts­kri­se ist nur die Spit­ze des Eis­bergs einer lan­gen Ver­ket­tung  von  Aus­wir­kun­gen unse­res Finanz­sys­tems -tag­täg­lich wird deut­li­cher: Das aktu­el­le Sys­tem steht vor dem Aus.

Doch was kann man dage­gen tun? Und gibt es Alter­na­ti­ven?

Die Vivant Frak­ti­on lädt zu einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zum The­ma ein:

Ist der Euro noch zu ret­ten? Alter­na­ti­ven zum aktu­el­len Geld­sys­tem und Lösungs­we­ge aus der Kri­se zeigt der bekann­te Finanz­ex­per­te Stef­fen Hen­ke aus Leip­zig. Er arbei­tet seit 24 Jah­ren als selb­stän­di­ger­Fi­nanz­kauf­mann im Dienst­leis­tungs­be­reich, und ist Geschäfts­füh­rer der in Leip­zig ansäs­si­gen gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­ti­on: „Neu­es Geld“. Infos: www.neuesgeld.net

Hier erfah­ren Sie, wor­an u.a. unser Finanz­sys­tem krankt, was „Flie­ßen­des Geld“ ist und
wohin uns die aktu­el­le Kri­se füh­ren kann. In einem span­nen­den Vor­trag wird uns
Stef­fen Hen­ke dar­stel­len, wie es auch anders gehen kann.
Die Ver­an­stal­tung fin­det statt am Frei­tag den 10. April um 19:30 Uhr.
in EupenEuro­pa­s­aal — Minis­te­ri­um — Gos­pert­stras­se
Der Ein­tritt ist frei. Ver­an­stal­ter: Vivant Frak­ti­on im PDG.