Schweinefleischverbot bei der Außerschulischen Betreuung?

Da es in die­ser Ange­le­gen­heit neue Ele­men­te gibt, wen­den wir uns erneut an die Öffent­lich­keit.

Der Vivant-Frak­ti­on wur­den Doku­men­te zuge­stellt, wel­che ein ganz ande­res Bild der Situa­ti­on in der AUBE zei­gen, als das, wel­ches vom zustän­di­gen Minis­ter und vom Ver­wal­tungs­rats­prä­si­den­ten des RZKBs in der Pres­se dar­ge­stellt wur­de.
Bei den erwähn­ten Doku­men­ten han­delt es sich um zwei Abmah­nun­gen, wel­che eine Mit­ar­bei­te­rin des RZKBs, in Zusam­men­hang mit dem Schwei­ne­fleisch­ver­bot erhal­ten hat.

Bei­de Doku­men­te fin­den Sie hier:

Den gan­zen Text der Pres­se­mit­tei­lung kön­nen Sie hier nach­le­sen.

Laut Aus­sa­gen von besorg­ten Eltern dür­fe an einem Stand­ort der AUBE, wel­cher vom RZKB betrie­ben wür­de, ab dem Moment kein Schwei­ne­fleisch mehr ange­bo­ten wer­den, ab dem ein Kind, wel­ches kein Schwei­ne­fleisch essen dür­fe, an die­sem Stand­ort zur Betreu­ung ein­ge­tra­gen sei. Dabei spie­le es kei­ne Rol­le, ob das Kind am Stand­ort anwe­send sei oder nicht.

Wir haben den zustän­di­gen Minis­ter, Herrn Anto­nia­dis, dies­be­züg­lich bereits schrift­lich befragt (sie­he Par­la­men­ta­ri­sche Fra­gen Nr. 90).

Da die Ant­wort des Minis­ters in unse­ren Augen nicht aus­rei­chend war und nicht der Wahr­heit ent­spricht, lesen Sie hier unse­re Pres­se­mit­tei­lung zu die­sem The­ma.