Stellungnahme von Alain Mertes zum GE-Artikel „Auszählungsverfahren soll auf den Prüfstand“

Es freut uns sehr, dass jetzt auch die ProDG sich für unse­ren Vor­schlag stark macht, das Sitz­ver­tei­lungs­sys­tem nach D‘Hondt, wel­ches bei den Wah­len zum PDG ange­wandt wird, abzu­än­dern. Bei der Berech­nung der Sitz­zu­tei­lung nach dem D’Hontschen Sys­tem kann die Pro­por­tio­na­li­tät stark abwei­chen (pro­porz­ver­zer­ren­de Wir­kung in Form sys­te­ma­ti­scher Benach­tei­li­gung klei­ne­rer Par­tei­en).

Kon­kret wur­de dies am Bei­spiel der Wah­len vom 25. Mai 2014 sicht­bar.

Lesen Sie hier die Stel­lung­na­me von Alain Mer­tes zu dem am 6. März im Grenz-Echo erschie­ne­nen Arti­kel über die geplan­te Refor­mie­rung des aktu­ell in der DG ange­wand­ten Berech­nungs­sys­tems für die Stim­men­ver­tei­lung der Wahl­er­geb­nis­se.

Machen Sie sich hier selbst ein Bild über die Unter­schie­de in den Ergeb­nis­sen der ver­schie­de­nen Berech­nungs­sys­te­me, wie sie in ver­schie­de­nen Län­dern, Teil- und Glied­staa­ten ange­wen­det wer­den.