Plenum 24.11.2014

Lesen Sie den Rede­bei­trag von Micha­el Bal­ter zur Fest­le­gung des Stel­len­plans der Par­la­ments­ver­wal­tung:

 

Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen,

Sehr geehr­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der DG,

 1999 hat die Fried­rich Ebert Stif­tung eine inter­es­san­te Arbeit ver­öf­fent­licht,

mit dem Titel: Staats­mo­der­ni­sie­rung tut not — tun wir das Nöti­ge?

In einem Punkt geht man dar­in auf die Ver­wal­tung und deren Umbau ein.

Hier­zu heißt es im Schluss­wort: Wir müs­sen das Ziel all die­ser Bemü­hun­gen im Auge behal­ten:

eine leis­tungs­fä­hi­ge, effi­zi­en­te und kos­ten­güns­ti­ge moder­ne Ver­wal­tung.

Wenn man die Ver­wal­tungs- und Büro­kra­tie­kos­ten Bel­gi­ens auf EU Ebe­ne ver­gleicht, muss man wie­der einen Nega­tiv-Rekord fest­stel­len.

Und die klas­si­sche Poli­tik tut ihr mög­lichs­tes dar­an, die­sen Rekord zu hal­ten.

So kann man zumin­dest die­sen heu­te zur Abstim­mung vor­lie­gen­den Beschluss zusam­men­fas­sen.

 

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