3. Aufklärung der Bürger über Missstände in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Die aktu­el­le poli­ti­sche Her­an­ge­hens­wei­se ent­spricht in keins­ter Wei­se unse­ren Vor­stel­lun­gen. Vie­les wird zur Wah­rung der eige­nen Inter­es­sen ganz anders dar­ge­stellt, als es in Wirk­lich­keit ist. Des­halb sehen wir von Vivant-Ost­bel­gi­en es als unse­re Auf­ga­be an, die Bür­ger über bedenk­li­che poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen auf­zu­klä­ren und die ein­ge­fah­re­ne poli­ti­sche Vor­ge­hens­wei­se in Fra­ge zu stel­len. Die Volks­ver­tre­ter han­deln — im Ide­al­fall – im Inter­es­se der Bür­ger und des­halb müs­sen Letz­te­re das Recht haben, wirk­lich­keits­ge­treu zu erfah­ren, was auf poli­ti­scher, wirt­schaft­li­cher und gesell­schaft­li­cher Ebe­ne geschieht. Wir set­zen uns für eine neue poli­ti­sche Kul­tur ein, die wirk­lich, und nicht nur dem Anschein nach demo­kra­tisch ist: Abschaf­fung der 5%-Hürde und des Frak­ti­ons­zwangs, Ein­füh­rung von ver­bind­li­chen Volks­be­fra­gun­gen, usw.

Mensch­li­che Qua­li­tä­ten wie Ehr­lich­keit, Beschei­den­heit, Offen­heit, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, die Bereit­schaft, Feh­ler ein­zu­ge­ste­hen und zum Wohl des Bür­gers zu han­deln müs­sen wie­der in den Mit­tel­punkt des poli­ti­schen Han­delns rücken. All­zu oft wer­den Poli­ti­ker von per­sön­li­chen (Macht-)Interessen getrie­ben. Sie nut­zen das Macht­sys­tem, um sich Vor­tei­le zu ver­schaf­fen und „ver­ges­sen“ dabei, was ihre eigent­li­che Auf­ga­be ist. Da kann es nicht ver­wun­dern, dass vie­le Bür­ger „poli­tik­ver­dros­sen“ wer­den. Wir von Vivant-Ost­bel­gi­en möch­ten den Men­schen das Ver­trau­en in die Poli­tik zurück­ge­ben und sowohl bei den Bür­gern als auch bei den Poli­ti­kern ein Umden­ken ansto­ßen.