Archiv für Parteien haben das Wort

Motiviert in Arbeit

„Jeder Mensch kann unerwartet und unverschuldet seine Arbeitsstelle verlieren. Das gegenwärtige System, das diese Menschen auffängt und ihnen hilft, beruflich wieder auf die Beine zu kommen, ist demnach nur zu begrüßen. Menschen, die eine Arbeitslosenunterstützung in Anspruch nehmen, haben aber eine Verantwortung den Bürgern gegenüber, die durch ihre Arbeit und den von ihnen erwirtschafteten Steuern dieses Geld erarbeiten.“

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 01.02.2018.

 

Demokratie und Spiel

„Demokratie ist kein Spiel!“ Diesen Satz äußerte der Ministerpräsident in seiner Stellungnahme zum Haushalt 2017. Nun, wenn man sich allerdings intensiv mit dem Ablauf der Haushaltsberatungen befasst, kommt man nicht umher, festzustellen, dass die Vorgehensweise in dieser Angelegenheit eben doch einem Spiel ähnelt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 11.01.2018

Keine „Abnicker“!

Die Mehrheitskollegen stellen in ihrer Pressemitteilung vom 30. November die Tatsache, dass die Vivant-Fraktion an quasi keiner Arbeitsgruppe der Regierung teilnimmt, als Arbeitsverweigerung dar. Dies ist äußerst interessant, denn mit Arbeitsverweigerung hat unser Vorgehen rein gar nichts zu tun. Dies ist auch gar nicht möglich, denn in den Arbeitsgruppen wird kaum etwas erarbeitet, denn es wird lediglich das vorgestellt, was die Regierung zuvor beschlossen hat.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 07.12.2017:

2017-12-07-DWP-AM-Keine Abnicker

Für wen ist Lambertz Senator?

Dass der Senat im belgischen Staatsgefüge keinen Stellenwert mehr hat, ist bekannt. Wen wundert es da, dass zahlreiche Bürger mit den damit verbundenen hohen Ausgaben für die Allgemeinheit nicht einverstanden sind?

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 09.11.2017:

2017-11-09-VIV-DWP-MB-Für wen ist Lambertz Senator

Herdprämie oder Wertschätzung?

Vor einiger Zeit führte ich ein Gespräch mit einem glücklichen Großvater, er sagte: „Wenn ich eins im meinem Leben ändern würde, dann, dass ich mehr Zeit mit meinen Kindern in ihrer Kindheit verbringen würde. Damals hab ich viel gearbeitet, aber ich hab die Kindheit meiner Kinder nicht miterlebt und das tut mir heute sehr leid. Ich kann nur jedem anraten, so viel Zeit wie möglich mit seinen Kindern zu verbringen. Diese Zeit kommt nie zurück.“ Diese emotionale Aussage ist kein Einzelfall, denn viele wünschen sich, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, bzw. verbracht zu haben. Wenn man sich indes die momentane Familienpolitik anschaut, so wird deutlich, dass sich diese immer mehr vom Wohl des Kindes und der Familie entfernt und sich immer häufiger bloß wirtschaftsorientiert gestaltet.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 05.10.2017:

2017-10-05-VIV-DWP-MB-Kinderbetreuung

Was wollen die Bürger der DG?

Obwohl von verschiedenen Parteien in den letzten Wochen die geplante Übertragung von Zuständigkeiten von der Wallonischen Region als Meilenstein dargestellt wurde und insbesondere die PFF sich in höchsten Tönen selbst gelobt hat, wurde wieder jemand entscheidendes vergessen: Der Bürger. Denn die eigentliche Frage ist: Will die Bevölkerung überhaupt weitere Zuständigkeiten für die DG?

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  am 07.09.2017:

2017-09-07-VIV-DWP-MB-Was wollen die Bürger der DG

Stand der Gesellschaft

Wer zuletzt aktiv die Medien verfolgte, hat festgestellt, dass der Stand unserer heutigen Gesellschaft Grund zur Sorge gibt. Auffallend ist vor allem, dass die Anzahl der von Eingliederungseinkommen lebenden Personen in Belgien drastisch gestiegen ist. Besonders nicht- oder niedrigqualifizierte Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren sind besonders von diesem Phänomen betroffen. Hinzu gesellen sich oft schwierige familiäre oder psychologische Probleme, die eine Vermittlung solcher Personen auf dem Arbeitsmarkt erschweren. Insgesamt hat sich die Zahl der Personen mit Eingliederungseinkommen in Belgien seit 2006 fast verdoppelt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien –  vom 03.08.2017:

2017-08-03-VIV-DWP-MB-Stand der Gesellschaft

Touche pas à mes frites !

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich aus diesem Brauch eine regelrechte belgische Esskultur entwickelt und die Fritten avancierten vom belgischen Nationalgericht hin zum internationalen Kassenschlager. Doch die belgische Frittenkultur könnte bald ein jähes Ende finden. Schuld an diesem Dilemma ist, wie es der flämische Minister Ben Weyts treffend formuliert hat, das „übertriebene Streben der EU nach Gesundheit“. Aber geht es der EU wirklich um Gesundheit?

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien- am 29.06.2017:

2017-06-29-VIV-DWP-MB-Touche pas à mes frites

Ostbelgien ist größer als die DG!

Das erklärte Ziel der Standortmarke ist die Anwerbung von Fachkräften und die Ansiedlung von Unternehmen in unserer Gemeinschaft. So werden vor allem Eigenschaften wie die gesteigerte Sprachkompetenz, die geographische Lage oder die Lebensqualität hervorgehoben, Eigenschaften, die einer Differenzierung bedürfen. So konstatiert man in puncto Mehrsprachigkeit eine deutliche Verschlechterung und daher ziemt es sich eher vom Wunschbild der gesteigerten Sprachkompetenz zu sprechen. Was den Standort DG angeht, so darf man nicht darüber hinwegsehen, dass eine hohe Steuerlast viele Unternehmen vor einer Investition in Ostbelgien abschreckt.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag von Vivant zu diesem Thema, erschienen im GrenzEcho – Das Wort den Parteien- am 01.06.2017:

2017-06-01-VIV-DWP-MB-Ostbelgien ist größer als die DG

Zukunft der EU

Am Montag, den 24. April wurde im Parlament der DG im Zuge des 60-jährigen Bestehens der EU über die Zukunft letzterer diskutiert und debattiert. Die EU ist in den Augen vieler ein Garant für Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit. Wie so oft entspricht der Anschein nicht der Realität und so werden die offensichtlichen Schwächen dieser Gemeinschaft von Einzelstaaten, denn nichts anderes ist die EU, verdrängt und vergessen.

Lesen Sie hier unseren Beitrag zum Wort den Parteien vom 11.05.2017:

2017-05-11-VIV-DWP-MB-Zukunft der EU